Vision des autonomen Fahrens
Vernetzte Fahrzeuge
06.10.2017

BFFT mit neuem Entwicklungs-Hotspot in München

Autonomes Fahren ist einer der Megatrends der Automobilindustrie. Was vor noch nicht allzu langer Zeit als gewagte, fernste Zukunftsvision galt, rückt dank Fahrerassistenzsysteme der nächsten Generation (ADAS – Advanced Driver Assistance Systems) in immer greifbarere Nähe. Der „Automotive Disruption Radar“ von Roland Berger sieht dabei die Automobilindustrie vor der Herausforderung, viele Trends zeitgleich meistern zu müssen und prognostiziert, dass dieser radikale Wandel „deutliche Folgen für die gesamte Branche nach sich ziehen“ werde.

„Als Technologieentwickler ist BFFT auf den anstehenden Wandel nicht nur gut vorbereitet, sondern im Wettlauf um die automobile Zukunft vorne mit dabei. Wir gehen aus der Pole Position ins Rennen“, erklärt Markus Fichtner, Mitbegründer und CEO von BFFT. „Mit unseren Kernkompetenzen in der Digitalisierung, der Elektrifizierung und der Entwicklung innovativer Fahrerassistenzsysteme gestalten wir schon heute alle automobilen Zukunftsthemen mit.“

Dazu engagiert sich der Technologieentwickler seit kurzer Zeit auch in München. Die neue Präsenz erweitert das BFFT-Netzwerk, zu dem rund 800 Mitarbeiter am Stammsitz in Ingolstadt sowie in weiteren Büros in Deutschland, Italien und in den USA gehören, um einen wichtigen Hotspot in Süddeutschland.

„Am Forschungs- und Hightech-Standort München arbeiten wir Hand in Hand mit unserem ‚Mutterkonzern’ EDAG, um die Vision des autonomen Fahrens noch schneller in Griffweite zu rücken“, erklärt Michael Betz, Abteilungsleiter Fahrerassistenzsysteme bei BFFT. Schlüssel zum Erfolg sei das firmeneigene tiefe Wissen in Sensorik und Algorithmik, gepaart mit langjähriger Erfahrung in der Entwicklung von hochkomplexen automotive Steuergeräten. Ergänzend werden Kooperationen mit internationalen Universitäten und Startups permanent ausgebaut.

Für die Entwicklungstätigkeiten in München hat BFFT zahlreiche neue Stellen ausgeschrieben.