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09.03.2016

Es geht auch ohne Sweetheart: Internationale Aufmerksamkeit für bayerischen Sponsor

Der Mittelständer BFFT aus Ingolstadt nutzt seit Jahren erfolgreich Sponsoring für die Unternehmenskommunikation. Das innovative Sponsoringkonzept fand vor kurzem auf mehreren Expertenplattformen internationale Beachtung.

Sponsoring ist für den mittelständischen Fahrzeugtechnikentwickler BFFT aus Ingolstadt eine Herzensangelegenheit – und doch kein Sweetheart-Deal. So bezeichnet man Sponsoring-Engagements, die aus „Liebe“ zum Gesponserten und nicht aus strategischen Überlegungen gemacht werden. Gerade im Mittelstand findet man diese Form der Unterstützung von z.B. Sportvereinen häufig. Im Gegensatz dazu nimmt BFFT eine Vorreiterrolle ein. Das BFFT Sponsoringkonzept, aufgeteilt in „aktive“ und „passive“ Sponsorings, ist seit 2011 systematisch gewachsen. Erfolgsfaktoren sind die kreative Aktivierung und der Fokus auf Emotionalisierung, unter anderem mit den bereits überregional bekannten BFFT Fansofas.

So unterstützt BFFT die international erfolgreichsten Clubs der Stadt, FC (1. Bundesliga) und ERC Ingolstadt (Deutsche Eishockey-Liga). Dabei geht es um „passiven“ Sportkonsum – um Zuschauen, Anfeuern, Mitfiebern – von ganz besonderen Plätzen: Im Audi Sportpark nehmen Mitarbeiter direkt am Spielfeldrand Platz und erleben Bundesliga „hautnah“. In der Saturn Arena steht das BFFT Fansofa auf einer Empore mit bester Sicht auf die Eisfläche. Seit 2015 gibt es sogar im lokalen CineStar ein BFFT Fansofa, das Mitarbeitern regelmäßig exklusive Kinoerlebnisse bietet. Das Fansofa-Konzept stärkt Unternehmensidentifikation und Mitarbeiterbindung sowie Markenbekanntheit und -image. Zudem ist BFFT Partner der größten Breitensport-Events der Region, Triathlon und Halbmarathon Ingolstadt. Diese „aktiven“ Sponsorings ermöglichen Mitarbeitern eine aktive Teilnahme und fördern Identifikation, Bindung, Gesundheit und interne Vernetzung.

Das innovative Sponsoringkonzept des bayerischen Unternehmens findet auch international Beachtung: Mitte Januar 2016 erschien eine Fallstudie über den Sponsor BFFT als Best Practice in der Fachzeitschrift „Sciamus – Sport und Management“. Anfang Februar referierte BFFT auf dem SpoBis, Europas größtem Sport-Business-Kongress in Köln, u.a. mit FC Bayern, Allianz und Adidas. Zwei Wochen später diskutierte BFFT beim ERC Partner-Workshop mit Sponsoring-Experten wie Audi und Jochen Schweizer über „unbezahlbare Momente“ in der Unternehmenskommunikation.

„Erfinder“ des BFFT Fansofas ist Dr. Michael Schilhaneck, Leiter Markenführung & Strategisches Management: „Es freut mich, dass das Thema Sponsoring im Mittelstand nun auch von Wissenschaftlern und Branchenexperten beachtet wird. Für uns ist es eine tolle Bestätigung, wenn wir in solchen Kreisen als ‚Hidden Champion‘ wahrgenommen werden.“ Und es zeigt, dass Sponsoring für mittelständische Unternehmen ein profitabler Deal sein kann – auch ohne Sweetheart.

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