In Barcelona findet jedes Frühjahr der Mobile World Congress statt
70 Quadratmeter Messestand auf Europas Connectivity-Messe #1
BFFTs Automatisierungsframework „CShark“
Die BFFT-Messetruppe auf dem Stand von Muttergesellschaft EDAG Engineering GmbH
BFFT Fahrzeugtechnik
09.03.2018

BFFT mit zukunftsweisenden Connectivity-Themen auf dem Mobile World Congress in Barcelona

Die Welt vernetzt sich von Tag zu Tag mehr: Das hat auch der Elektronikspezialist BFFT aus Gaimersheim bei Ingolstadt erkannt und entwickelt deshalb schon seit
Jahren die digitale Vernetzung des Autos. Nun zeigte BFFT erstmals auf einer globalen Connectivity-Messe sein Portfolio – dem Mobile World Congress in Barcelona. Am Stand der Muttergesellschaft EDAG Engineering GmbH hatten die BFFT-Spezialisten unter anderem das innovative Automatisierungstool „CShark“ dabei.

Je digitaler unser Leben wird, desto herausfordernder wird es auch, all diese Dienste untereinander zu vernetzen. Smartphones mit unterschiedlichen Betriebssystemen müssen von anderen Endgeräten verstanden werden und in einem globalen System zusammenarbeiten. Das gilt vor allem für die Automobilbranche, denn gerade auf vier Rädern stellt eine valide End-to-End-Absicherung der sich kontinuierlich weiterentwickelnden Funktionen eine komplexe Herausforderung dar. Genau hier positionieren sich BFFT und EDAG als starkes Team in der Schnittstelle zwischen den ermittelten Fahrzeugdaten und den daraus abgeleiteten digitalen Services – denn Daten sind die neue Währung.

Auf dem gemeinsamen Messestand von EDAG Engineering und BFFT war einiges in Sachen Connectivity und Big Data zu bestaunen. (Foto: BFFT)

 

BFFT stellte in Barcelona auf dem Stand der Muttergesellschaft EDAG sein Automatisierungsframework „CShark“ vor. Mit diesem modularen Grundgerüst lassen sich die verschiedenen Komponenten eines Infotainmentsystems sowohl einzeln als auch in der kompletten End-to-End-Kette automatisiert testen. Von der Simulation des Gesamtfahrzeugs bis hin zum anschließenden Abgleich der simulierten Daten mit einem Frontend, deckt BFFT hier die gesamte Absicherungskette von Online-Diensten im Fahrzeug ab. Diese Tests lassen sich dabei bequem über ein Web-Portal oder eine App verwalten und starten. „Von dort aus können auch direkt die Testergebnisse ausgewertet und verteilt werden“, erläutert  Markus Fichtner, Geschäftsführer von BFFT. Neben der Integration von Software und Apps in das Automatisierungsframework, bietet BFFT auch die kundenspezifische Anbindung von Hardware-Komponenten in das eigenentwickelte System an. „CShark“ ist seit 2016 bereits im Serieneinsatz und wird aktuell für die End-to-End-Absicherung verschiedener mobiler Onlinedienste in der Automobilbranche eingesetzt.

BFFTs Automatisierungsframework „CShark“ war eines der Highlights auf dem Messestand. (Foto: BFFT)

 

Zudem positionierte sich BFFT im Bereich „Big Data“ als kompetenter Partner. Gemeinsam mit EDAG präsentierten die Elektronikspezialisten den interessierten Besuchern, wie sich kontinuierlich gesammelte Fahrzeugdaten künftig sinnvoll nutzen und vermarkten lassen. So ließen sich durch Machine Learning und künstliche Intelligenz digitale Serviceapplikationen wie Wetterdienste oder die Echtzeitnavigation zu freien Parkplätzen optimieren. Dabei kann der Fahrer selbstverständlich entscheiden, welche Daten er freigibt und welche nicht.

Ein herzliches Dankeschön allen interessierten Besuchern und Gästen. BFFT freut sich schon auf die nächste Auflage des Mobile World Congress im kommenden Jahr.