NQuE-Konferenz
Podiumsdiskussion
28.03.2017

BFFT nimmt an Fachkonferenz NQuE an der Technischen Hochschule Ingolstadt teil

Wie muss die Aus- und Weiterbildung in den Bereichen Elektromobilität und autonomen Fahren in Zukunft gestaltet werden? Mit dieser Frage beschäftigte sich am  13. und 14.03.2017 das Projektkonsortium „Netzwerk Qualifizierung Elektromobilität“ (NQuE) intensiv in einer zweitägigen Konferenz an der Technischen Hochschule Ingolstadt (THI).

Das NQuE besteht aus Unternehmen, Hochschulen und Akteuren der Berufsbildung. Das Ziel: Elektromobilitätsbezogene Aus- und Weiterbildung im beruflichen und akademischen Bereich.  In vorangehenden Podiumsdiskussionen, Workshops und Foren kam es bereits mehrfach zum fachlichen Austausch zwischen Unternehmen und Hochschulen. Die Ergebnisse wurden nun auf der Konferenz an der THI vorgestellt.

Die Anforderungen an die Beschäftigten in der Automobilbranche, insbesondere in den Bereichen Elektromobilität und autonomen Fahren verändern sich. Um den anstehenden Entwicklungen erfolgreich begegnen zu können, wurde auf der Konferenz zudem der aktuelle Stand der beruflichen und akademischen Bildungsangebote in diesen Feldern analysiert.

Da die Kernkompetenzen von BFFT genau in den automobilen Trendthemen Elektromobilität und autonomen Fahren liegen, durfte der Fahrzeugtechnik- und Elektronikspezialist aus Gaimersheim/Ingolstadt nicht fehlen. Seitens BFFT waren CEO Markus Fichtner und HR-Leiter Wolfgang Fries aktiv an der Konferenz beteiligt und konnten ihr Wissen in den Podiumsdiskussionen einbringen. So wurde die Veranstaltung mit einem Kamingespräch im neuen Schloss der Stadt Ingolstadt abgerundet. Hier sprach auch BFFT CEO Markus Fichtner darüber, welche Anforderungen er an die Weiterbildung im Bereich Elektromobilität für besonders wichtig hält.