BFFT-CEO Markus Fichtner und Laura aus dem Recruiting mit Nicole, dem BFFT-Firstbird-Talentscout 2017 (links)
26.01.2018

BFFT-CEO Markus Fichtner ehrt den „BFFT-Talentscout 2017“

Der Fachkräftemangel der Automobilbranche ist auch für BFFT eine Herausforderung. Es wird immer schwieriger, qualifizierte Nachwuchskräfte zu finden und sich von der Konkurrenz abzuheben. Um diesem Problem entgegenzuwirken, nutzt BFFT seit März 2015 das onlinebasierte Programm Firstbird.

Das Onlineportal bietet den Mitarbeitern zwei Möglichkeiten der Weiterempfehlung: Entweder jemanden direkt auf eine Stelle zu empfehlen oder eine Stelle über Netzwerke (Email oder Social-Media-Portalen wie XING, LinkedIN oder Facebook) zu teilen. Das Engagement über Firstbird hat für die Teilnehmer einen besonderen Spielecharakter, mit dem die Mitarbeiter BFFT als Arbeitgeber weiterempfehlen können: Unter anderem gibt es Punkte, wenn Kollegen Stellen teilen, sich jemand darauf bewirbt und ein Kandidat daraufhin zum Vorstellungsgespräch eingeladen wird. Erfolgreiche Einstellungen werden zudem mit einer Prämie von 1000 Euro an den werbenden BFFTler honoriert.

Das Mitarbeiter-Recruitingtool wird bisher fleißig genutzt: Bereits fast die Hälfte der BFFT-Belegschaft ist als sogenannter Talentscout beim Programm registriert.

Jedes Jahr kürt die Geschäftsführung den „BFFT-Talentscout“ persönlich und übergibt ein kleines Geschenk für das geleistete Engagement. CEO Markus Fichtner überreichte der strahlenden Gewinnerin das Präsent und gratulierte ihr zum Titel „BFFT-Talentscout 2017“. Er zeigte sich sehr zufrieden über die Entwicklung von Firstbird bei BFFT: „Es freut mich ungemein, dass sich so viele Mitarbeiter beim Weiterempfehlungsprogramm Firstbird engagieren und offene Stellen zahlreich teilen. Es zeigt, dass die Kollegen gern bei BFFT arbeiten, darüber sprechen und uns als Arbeitgeber weiterempfehlen“.

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