Weihnachtsbäume löten
Hiphop-Tanzkurs
Namenschilder basteln
Gruppenbild
Selbstverteidigung
Frühstück
Volle Konzentration
Betreuung
Firmenpräsentation
27.11.2017

Hier arbeiten Mama und Papa also

Am vergangenen Mittwoch stand wieder einmal der Buß und Bettag an – ein Tag, der zwar von den Schulkindern herbeigesehnt wird, für die berufstätigen Eltern aber immer mit Planungsstress verbunden ist. Während die Kleinen frei haben, müssen Mama und Papa nämlich ganz normal arbeiten. Um seinen Mitarbeitern diesen Stress zu nehmen, bietet BFFT bereits seit drei Jahren in enger Zusammenarbeit mit dem Betriebsrat eine Kinderbetreuung zum Buß und Bettag an. So wird den Kids ein spannendes Tagesprogramm geboten und die Eltern müssen sich nicht extra einen Tag frei nehmen.

Auch 2017 hatten Organisatorin Marion Brechtelsbauer wieder alle Hände voll zu tun, denn gleich 30 Kids im Alter von sechs bis 14 Jahre hatten sich für die unterschiedlichen Angebote angekündigt. Nach einem leckeren Frühstück konnten sich unsere kleinen Gäste in drei Gruppen austoben.

Die technisch begeisterten Mitarbeiterkinder durften nach einer kurzen Werksführung durch Florian Weiser unter fachkundiger Anleitung von Karin Jäger, Inga Kaiser und Nils Arz ihre eigenen leuchtenden Weihnachtsbäume zusammenlöten und im Anschluss mit nach Hause nehmen. Für die Sportskanonen hatte Marco Müller einen kindgerechten Selbstverteidigungskurs zusammengestellt und powerte die kleinen Energiebündel zwei Stunden lang aus. Der Hiphop-Tanzkurs von Trainerin Sonja war dagegen fest in Mädels-Hand. Nach einer guten Stunde nahm Michaela Reil die neuen Tanztalente schließlich noch mit auf eine Fantasiereise.

Nach dem Mittagessen ging es für die Truppe frisch gestärkt ins Altstadtkino, wo die animierte Neuauflage des Klassikers „Der kleine Vampir“ auf dem Programm stand. Gegen 16 Uhr konnten die Eltern ihren Nachwuchs schließlich wieder in Empfang nehmen und bekamen am Abend sicherlich viele spannende Geschichten zu hören. So hat sich auch in diesem Jahr wieder gezeigt: Familie und Beruf lässt sich sehr gut unter einen Hut bringen – am besten natürlich wenn der Arbeitgeber seinen Teil dazu beiträgt.